Griaß eich!

Montag, 4. April 2016

Reise nach Kirchberg am Wagram

Der Alchemistenpark 

 

Alchemistenpark, Eingang

 

Es war ein wunderschöner Morgen, als mein kleines Abenteuer began. Das Wetter war perfekt. Die Sonne strahlte und die Wolken strichen malerisch am blauen Himmel vorüber.
Ich fuhr nach Kirchberg am Wagram, zum Alchemistenpark. 



 

 
Während der Zugfahrt, dachte ich an das, was mich erwarten würde- das Unbekannte, denn ich war noch nie zuvor dort gewesen und noch weniger wusste ich über den Alchemistenpark. 
Die Alchemie ist zwar der Vorgänger unser heutigen Chemie, birgt sie doch einige Unterschiede. Schon früher hat mich die Alchemie gefesselt und neugierig gemacht.

Bei meiner Ankunft stand ich zunächst mal und starrte zwischen Feld, Gleis und Ort. Es gab keinerlei Beschilderung, die mir die Richtung vorgäben hätte können. Stattdessen musste ich auf mein GPS zurück greifen; ein Hoch auf die Moderne.
Ich ging die Bahnstraße entlang, während die warme Frühlingssonne in mein Gesicht schien. Den Weg ging ich hinauf zur Kirche, und am Marktplatz blieb ich einmal stehen. Wo war der Park?
Die Adresse war falsch und ich musste zunächst weitere Recherchen durch führen.

Also, es war schwer den Alchemistenpark zu finden! Ich fand eine andere Adresse, der ich beschloss nach zu gehen, bevor ich meiner Orientierlosigkeit nachgeben wollte.
Mit neuer Abenteuerlust ging ich Auf die Schanz  und folgte der Allee. Die Amseln und Meisen waren fröhliche Musikanten, die meine Wanderung begleiteten.

Bäume ragten, Blumen blühten und Bienen summten durchs Geäst
-  der Alchemistenpark!
Allerdings war er kleiner, als erwartet. Es war ein kleiner, idyllischer Schaugarten mit Bänken und Informationen.

So marschierte ich durch diesen, trat auf der anderen Seite nach draußen und spazierte neben dem Feld hinauf zu einem weißen Marterl. Eine Bank war daneben errichtet worden und dort beschloss ich mich hinzusetzten. 

Der Wind blies und die Natur offenbarte mir ihre eigene Musik. So verweilte ich, genoß meinen Proviant und blickte auf das Weinfeld hinaus; als plötzlich etwas vorüber huschte. 
Ein Feldhase! 
Es hoppelten einige dieser Löffler vorbei und fraßen Gras, wenn sie nicht gerade nach Gefahr Ausschau hielten. Es war vergnüglich ihnen zuzusehen.

 




Es war ein schönes Erlebnis; ruhig, idyllisch und





 









 

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